Satzung

Satzung des Tischfußball- Vereins „Kicker-Club Deggendorf“

 

§ 1 Der „Kicker-Club Deggendorf“ mit Sitz in Deggendorf verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung des Tischfußballsports auf ideeller Grundlage. Breitensport, Jugendarbeit, Damensport, Behindertensport sowie Teilnahme am Ligabetrieb des Deutschen Tischfußballbundes e.V. und Turnieren sind Schwerpunkte des Vereinslebens. Der Verein ist bestrebt den Gemeinschaftsgeist und die Sportkameradschaft zu fördern. Das Motto des Vereins ist „Sport, Spiel und Spaß“.

§ 2 Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

§ 3 Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

§ 4 Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 5 Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den „Bayerischen Tischfußball Verband e.V.“, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

§ 6 Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Gemäß § 13 kann durch     Beschlussfassung der Mitgliederversammlung für Vorstandsmitglieder eine angemessene Aufwandsentschädigung gezahlt werden.

§ 7 Falls die anfallenden Arbeiten das zumutbare Maß ehrenamtlicher Tätigkeit übersteigen, kann ein hauptamtlicher Geschäftsführer angestellt werden. Dies erfordert die Zustimmung durch die Mitgliederversammlung. Die Vergütung muss angemessen sein.

§ 8 Mitarbeiter können angestellt werden. Die Anzahl und Bezahlung muss dem Arbeitsanfall und der Tätigkeit angemessen sein.

§ 9 Mitgliedschaft: Ordentliches Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden. die das sechzehnte Lebensjahr vollendet hat, sowie juristische Personen.  Nicht stimm-berechtigte Fördermitglieder, sowie nicht stimmberechtigte jugendliche Mitglieder (ab 12 Jahren)  sind zulässig. Die Mitgliedschaft wird schriftlich  beantragt.

Namen und Bilder der Mitglieder können auf der Vereins-Homepage veröffentlicht werden. Die Abspeicherung von persönlichen Daten wie Geburtsdatum, Adresse, Telefonnummern, Pseudonyme, e-mail Adresse und Kleidergröße sind zulässig.

Über die Aufnahme eines ordentlichen Mitgliedes entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit. Der Bewerber ist über die Entscheidung zu unterrichten, die Gründe der Entscheidung müssen nicht mitgeteilt werden.

Die ordentlichen Mitglieder sind verpflichtet, dem Zweck des Vereins zu dienen. Sie sind zur Zahlung des von der Mitgliederversammlung festgelegten Mitgliederbeitrages verpflichtet.

Die Mitgliedschaft ordentlicher Mitglieder endet durch freiwilligen Austritt mit einer Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Jahresende, durch Ausschluss oder Tod.  Es erfolgt keine Beitragsrückvergütung.

Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden wenn es mit der Entrichtung des Beitrages ganz oder teilweise  trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung im Rückstand ist, wenn es den Vereinszweck, den Verein  allgemein oder sein Ansehen schädigt oder Unfrieden im Verein stiftet. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand mit zweidrittel Mehrheit. Ein Vereinsausschluß-Verfahren  ist einzuleiten. Ein vereinfachtes Verfahren durch Streichung aus der Mitgliederliste ist möglich.

Beitragsfreie Ehrenmitglieder können durch die Mitgliederversammlung ernannt werden. Ein Ehrenmitglied muss zum Zeitpunkt der Ernennung ordentliches oder Fördermitglied  sein.

§ 10 Beiträge: Jedes Vereinsmitglied hat den Jahresbeitrag zu entrichten, dessen Höhe durch die Mitgliederversammlung beschlossen wird. Fördermitglieder können ihren Beitrag selbst bestimmen, wobei der Vorstand einen Mindestbeitrag festlegen kann. Für Beitragsermäßigungen ist der Vorstand zuständig.

§ 11 Rechte und Pflichten der Mitglieder: Jedes ordentliche Mitglied ist berechtigt, an der Willensbildung im Verein durch Ausübung des Antrags-, Diskussions- und Stimmrechts in Mitgliederversammlungen teilzunehmen. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts ist unzulässig. Die Mitglieder sind berechtigt an allen sonstigen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu nutzen.

§ 12 Vereinsorgane: Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung. Der Verein ist in das Vereinsregister einzutragen.

§ 13 Vorstand: Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Er besteht aus dem Vorsitzenden, den beiden stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schriftführer, dem Schatzmeister, dem Jugendwart, dem Schulbeauftragten  Die Mitglieder des Vorstandes werden, und zwar jedes einzelne für sein Amt,   für die Dauer von zwei Jahren, der Vorsitzende für vier Jahre gewählt. Mit der Maßgabe, dass ihr Amt bis zur Durchführung von Neuwahlen fortdauert. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung zur Durchführung der Ersatzwahl einzuberufen. Eine Ersatzwahl kann unterbleiben, wenn die Neuwahl in nicht mehr als sechs Monaten vorzunehmen und der Vorstand trotz Ausscheidens eines Mitgliedes beschlussfähig geblieben ist. Das Amt eines nachgewählten Vorstandsmitgliedes endet ebenfalls mit der Neuwahl. Für Vorstandsmitglieder kann ohne Zustimmung der Mitgliederversammlung keine Aufwandsentschädigung gezahlt werden. Der Aufwand ist nachzuweisen. Pauschalen sind nicht zulässig. Die Zustimmung ist auch für eine anderweitige, angemessen bezahlte Tätigkeit im Verein  erforderlich.

Der 1.Vorsitzende vertritt den Vorstand im Innen- und Außenverhältnis. Zuständigkeiten und Vertretungsbefugnisse im Innenverhältnis werden im  Geschäftsverteilungsplan geregelt.

Zum Vorstand kann nur gewählt werden, wer zu diesem Zeitpunkt seit mindestens zwölf Monaten ununterbrochen ordentliches Mitglied im Verein ist.

§ 14 Aufgabenbereich des Vorstandes: Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungskreis fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:

Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung, Erstellung des Jahresberichtes und Rechnungsabschlusses, Vorbereitung der Mitgliederversammlung, Einberufung und Leitung ordentlicher und außerordentlicher Mitgliederversammlungen, ordnungsgemäße Verwaltung und Verwendung des Vereinsvermögens, die Aufnahme und Streichung von Vereinsmitgliedern, die Anstellung und Kündigung von Mitarbeitern des Vereins. Der  Vorsitzende vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des § 26 BGB. Im Innenverhältnis ist einer der stellvertretenden Vorsitzenden zur Vertretung nur befugt, wenn der Vorsitzende an der Ausübung seiner Aufgaben verhindert ist.

§ 15 Beschlussfassung des Vorstandes: Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Vorstandsmitglieder eingeladen und mindestens vier Mitglieder anwesend sind. Die Einladung durch den Vorsitzenden, oder bei dessen Verhinderung durch einen der stellvertretenden Vorsitzenden kann schriftlich, fernmündlich oder mündlich erfolgen. Die Bekanntgabe der Tagesordnung ist nicht erforderlich.

Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit, mit Ausnahme des Ausschlusses eines Mitgliedes, für den zweidrittel Mehrheit erforderlich ist. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden bzw. des die Sitzung leitenden Vorstandsmitgliedes den Ausschlag. Die Unterzeichnung der im Protokoll niedergelegten Beschlüsse kann aus organisatorischen Gründen auf verschieden Ausfertigungen des Protokolls stattfinden. Einer Vorstandssitzung bedarf es nicht, wenn alle Vorstandsmitglieder einem Vorschlag oder Beschluss schriftlich zustimmen.  Schriftliche Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereins, insbesondere den Verein verpflichtende Urkunden, sind vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung durch einen stellv. Vorsitzenden und vom Schriftführer, sofern sie jedoch Geldangelegenheiten betreffen anstelle des Schriftführers vom Schatzmeister  zu unterfertigen. Über die Reihenfolge der Vertretung des Vorsitzenden kann durch Vorstandsbeschluss entschieden werden.

§ 16 Mitgliederversammlung: Die ordentliche Mitgliederversammlung findet in jedem Jahr mindestens einmal statt und soll möglichst im ersten Halbjahr einberufen werden. Sie ist außerdem einzuberufen, wenn ein Drittel der Vereinsmitglieder dieses unter Angabe des Grundes schriftlich verlangt. Die Einladung zur Mitgliederversammlung muss schriftlich mit einer Frist von vierzehn Tagen unter Angabe einer Tagesordnung durch den Vorstand erfolgen. Es ist zulässig, die Einladung anstelle einer schriftlichen Einladung in der Presse (maßgebende Tageszeitung) zu veröffentlichen. Auswärtige Mitglieder, bei denen der Bezug der Zeitung nicht vorausgesetzt werden kann, sind schriftlich einzuladen.

Der Mitgliederversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:  Entgegennahme und Genehmigung des schriftlichen Jahresberichtes des Vorstandes und des Rechnungsabschlusses. Entlastung des Vorstandes. Wahl und Amtsenthebung der Mitglieder des Vorstandes. Beschlussfassung über außergewöhnliche Belastungen und Investitionen . Wahl von zwei Rechnungsprüfern. Festsetzung der Höhe des Beitrages für ordentliche Mitglieder. Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft. Beschlussfassung über Satzungsänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereins. Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Anträge.

Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienen Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlussfassung erfolgt durch einfache Stimmenmehrheit. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Ungültige Stimmen bzw. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.

Zur Satzungsänderung ist eine Stimmenmehrheit von 3/4 der erschienen, zur Auflösung des Vereins eine solche von 4/5 der erschienen, gültig abstimmenden Mitglieder erforderlich. Zur Änderung des Vereinszweckes ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich, wobei die Zustimmung, zur Versammlung nicht erschienener Mitglieder, schriftlich erfolgen muss. Gültige Beschlüsse können nur zur Tagesordnung gefasst werden.

Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen erhalten hat und die Wahl annimmt. Stimmen, deren Ungültigkeit der Versammlungsleiter feststellt, gelten als nicht abgegeben. Hat niemand mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen auf sich vereinigt, so findet eine Stichwahl zwischen denjenigen statt, die die meisten Stimmen erhalten haben. Gewählt ist dann derjenige, der die meisten Stimmen erhält. Bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das vom Vorsitzenden oder Versammlungsleiter zu ziehende Los.

Wahlen sind auf Antrag auch nur eines Versammlungsteilnehmers schriftlich und vertraulich durchzuführen. Abstimmungen müssen schriftlich durchgeführt werden, wenn mindestens 1/3 der Erschienen es verlangt.

Über die Abstimmungen und Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Vorsitzenden, dem Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist. Die Wahl zum Vorstand ist von einem von der Mitgliederversammlung zu bestimmenden Versammlungsleiter durchzuführen.

§ 17 Anträge an die Mitgliederversammlung: Anträge aus den Reihen der ordentlichen Mitglieder sind mindestens acht Tage vor Zusammentritt der ordentlichen Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich, mit kurzer Begründung, einzureichen.

§ 18 Beurkundung der Beschlüsse der Vereinsorgane: Die von den Vereinsorganen gefassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und von dem Vorsitzenden und dem Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterschreiben. Die Beschlüsse sind in der nächsten Versammlung des Organs zu verlesen und von diesem zu genehmigen.

§ 19 Haftung des Verein seinen Mitgliedern gegenüber: Für Schäden gleich welcher Art, die einem Vereinsmitglied aus der Teilnahme an Veranstaltungen oder durch Benutzung der Vereinseinrichtungen entstanden sind, haftet der Verein nur, wenn einem Organmitglied oder einer sonstigen Person, für die der Verein nach den Vorschriften des Bürgerlichen Rechts einzustehen hat, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt.

§ 20 Kassenprüfung: Die Kassenprüfung und die Prüfung der Vermögensverhältnisse des Vereins sind nach Ablauf eines Kalenderjahres (Geschäftsjahr) von zwei von der Mitgliederversammlung zu wählenden Rechnungsprüfern vorzunehmen. Die Prüfung hat so rechtzeitig zu erfolgen, dass in der ordentlichen Mitgliederversammlung ein mündlicher Bericht durch die Rechnungsprüfer erstattet werden kann. Die Rechnungsprüfer müssen die Fähigkeit besitzen, eine Buch- und Kassenprüfung ordnungsgemäß durchführen zu können.

Die Rechnungsprüfer können jederzeit Einsicht in die Vermögensverhältnisse des Vereins nehmen. Sie dürfen nicht dem Vorstand angehören. Der Bericht ist schriftlich niederzulegen.

§ 21 Beiräte: Zur Unterstützung des Vorstandes bei der Führung der Vereinsgeschäfte kann ein Beirat bestellt werden. Der Beirat ist bei Vorstandsbeschlüssen nicht stimmberechtigt. Der Beirat besteht aus höchstens sechs Personen. Seine Mitglieder werden von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Amtszeit endet mit der Amtszeit des Vorstandes. Vorzeitig ausscheidende Beiräte müssen nicht nachgewählt werden.

§ 22 Jugendgruppe: Leiter von Jugendgruppen müssen durch den Vorstand bestellt /abbestellt werden. Sie sollen die erforderlichen fachlichen und persönlichen Eigenschaften zur Leitung einer Jugendgruppe besitzen. Sie üben ihre Tätigkeit nach vom Vorstand erteilten Richtlinien aus.

§ 23 Vereinsheimverwaltung: Hat der Verein ein Heim errichtet oder betreibt er solche, so obliegt die Verwaltung desselben dem Vorstand. Dieser kann sowohl einen Verwaltungsausschuss (bestehend aus drei ordentlichen Mitgliedern), als auch einen Heimleiter einsetzen, der über die erforderlichen Fachkenntnisse verfügen muss. Sowohl der Verwaltungsausschuss als auch der Heimleiter ist dem Vorstand für eine ordnungsgemäße Verwaltung des Heims verantwortlich. Die Amtszeiten enden mit der Amtszeit des berufenden Vorstandes. Eine vorzeitige Ablösung ist durch Vorstandsbeschluss möglich.

§ 24 Verbandsmitgliedschaften: Über Verbandsmitgliedschaften entscheidet die Mitgliederversammlung.

§ 25 Auflösung des Vereins: Sie Auflösung des Vereins kann nur in einer ordentlichen Mitgliederversammlung mit der in § 16 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Das Vermögen fällt gemäß § 5. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt sind der Vorsitzende und die stellvertretenden Vorsitzenden zu Liquidatoren ernannt. Zu deren Beschlussfassung ist Einstimmigkeit erforderlich. Ihre Rechte und Pflichten bestimmen sich nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches.

§ 26 Satzungsänderungen: Eine Satzungsänderung kann nur in einer ordentlichen Mitgliederversammlung mit 3/4 Stimmenmehrheit beschlossen werden. Eine Beschlussfassung über eine Satzungsänderung kann nur erfolgen, wenn die Änderungen einschließlich einer kurzen Begründung unter Beachtung der für die Mitgliederversammlung geltenden Frist und Form allen Mitgliedern mitgeteilt worden sind.

§ 27 Redaktionelle Änderungen: Der Vorstand wird ermächtigt, an der Satzung eventuell notwendig werdende redaktionelle Änderungen vorzunehmen.

§ 28 Diese Satzung tritt zum Zeitpunkt der Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung in Kraft.

 

25.11.2010

 

Herbert Hiller                               Thomas Artinger                   Nadine Becker

 

Heinrich Artinger                         Daniela Gruber                     Dominik Hartl

 

Jakob Aster                                 Kathrin Maierhofer               Ingeborg Margit Schulz